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Die ersten Schritte in einer wissenschaftlichen Arbeit

Die ersten SChritte in einer Wissenschaftlichen Arbeit

Zusammenfassung

 

Liebe Studierende,

 

 

hier erfahren Sie, wie Sie sich auf die Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit vorbereiten können und so die Qualität Ihrer Arbeit verbessern können. Folgende Erkenntnisse sind während der Lehre an Hochschulen, meines Wirtschaftsstudiums und meiner Beratung von Studierenden in den letzten Jahren entstanden.

 

Die Herausforderung in der Erstellung von einer wissenschaftlichen Arbeit besteht darin, das Wissen in kürzester Zeit aufzunehmen, aufzubereiten, zu strukturieren und in einer inhaltsreichen zusammenfassenden Art passend in Ihrer Arbeit hineinzubringen.

 

Dadurch zeigen Sie Ihren bisherigen Wissensstand und können neue Erkenntnisse entwickeln und hervorheben. Lesen Sie weiter um mehr zu erfahren.

 

Mit freundlichen Grüßen

 


Die Herausforderung  einer wissenschaftlichen Arbeit

An Universitäten bzw. Hochschulen sind Sie als Studierenden damit konfrontiert einer Studie, Seminararbeit, Thesis im Bachelor- oder Masterstudium zu schreiben. Nach einer Besprechung der möglichen Themen und die Zuteilung der Themen beginnt die harte Zeit für Sie. Bestimmt stellen Sie sich die Frage; Wie fange ich überhaupt an?

 

Die Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit ist ein Prozess. In diesem Prozess sind folgenden Herausforderungen zu meistern:

 

  • Literatur: Das Wissen zum Thema in kürzester Zeit aufbauen
  • Lesen und Zusammenfassen: Das Wissen für meine endgültige Arbeit aufbereiten
  • Mind-Map & Brainstorming: Das Wissen strukturieren
  • Formulierung von Aussagen: Das Wissen inhaltreich und zusammenfassend gestalten
  • Gliederung: Das Wissen in meiner Arbeit passend aufnehmen

 

Die Basis für die Aufnahme der Herausforderung sind die Vorgaben des Prüfers und die Literatur zum Thema, die Sie noch finden sollten. Aus der Literatur bekommen Sie die ersten Hinweise, wie Vorgänger Ihr Thema behandelt haben und Sie machen sich Gedanken, welche Ideen zusammengehören und welche abweichend von anderen sind. Das tun Sie beim Lesen und Zusammenfassen von den Inhalten der Literatur.

 

Der Knackpunkt liegt in der Entdeckung von neuen noch nicht ersichtlichen Wissen, in dem Sie das vorhandenen Wissen nach einer vernünftigen beweisbaren Struktur hineinbringen. Das können Sie mittels von zahlreichen Methoden tun; meine Vorlieben sind „Mind-Maps“ und „Brainstorming“ mit der vorhandenen Information bzw. Wissen. Suchen Sie mach Verknüpfungspunkte von verschiedenen Themen: z. B. Was ist der Zusammenhang von Butter und Milch? Die Mind-Maps ändern sich ständig, da Sie bei der Gewinnung von neuen Informationen neue Verbindungen und zwischen Knoten finden. Das erste Mind-Map ist meistens sehr plausibel, aber es liefert nicht die vollständigen Erkenntnisse über Ihr Thema.

 

Füttern Sie Ihre Mind-Maps mit neuen Erkenntnisse und überprüfen Sie sowohl die empirische als auch theoretische Erklärung. Am Ende von diesem Teilprozess können Sie mehrere Hypothesen aufstellen, die entweder sowohl theoretisch als auch empirisch bestätigt sind oder nicht. Das sind die Formulierungen und Aussagen, die in Ihrer Arbeit fließen. Die Formulierungen und Aussagen sollte natürlich in roten Pfaden geordnet sein. Das liefert eine gut strukturierte Gliederung.


Startphase in einer wissenschaftlichen Arbeit

Grundsätzlich sollte in der Startphase folgende Punkte in der Checkliste vollständig sein:

  • Zeitplan und Milestones festlegen
  • Technische Voraussetzungen überprüfen und Software beschaffen und einstellen
  • Formatierungsregeln und Vorgaben sofort einpflegen
  • Grundgerüst der Arbeit vorbereiten
  • Stichwörter und Anfangsliteratur einpflegen, lesen und zusammenfassen
  • Das erste Mind-Map erstellen und neue Ideen nach Brainstorming aufstellen

 

Nach dieser Startphase folgt die eigentliche harte Arbeit, die wir mit dem obigen erklärten Verfahren erledigen können.

 


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